Trari Trara die Post ist da – drunter und drüber mit wehenden Fahnen

Heinz Marti

Heinz Marti als Remo Müller

spielt Remo Müller: finanziell und persönlich am Ende und daneben noch ziemlich beratungsresistent. Ein grosses Stück Arbeit für seine Freunde, ihn (gegen seinen Willen) wieder auf die Beine zu stellen.

Roli Marti

Roli Marti als Kudi Bleuer

entwickelt als Kudi Bleuer mit besten Absichten den Masterplan um seinen Kumpel Remo aus der Misere zu helfen. Leider steckt der Teufel wie so oft im Detail (bzw. in den Geistern, die er rief).

Dirk Scharrenbach

Dirk Scharrenbach als Poestler Fredi

tritt als Pöstler Fredi berufsbedingt neugierig auf. Die Umwälzungen im Hause seines Freundes Remo stürzen ihn in grosse moralische Konflikte, die er nur mit beamtenhafter Beharrlichkeit durchstehen kann.

Barbara Marti

Barbara Marti als Nachbarin Tina

schwingt als Nachbarin Tina den Besen in Remos Haus und steht dem Pöstler Fredi in Bezug auf die Neugierde in nichts nach. Eisern verteidigt sie ihren Platz als «Dame des Hauses» gegen die weiblichen «Invasoren».
Barbara Marti assistiert auch bei der Regiearbeit

Esther Laub

Esther Laub als Lena

spielt die Lena, eine «resolute alte Dame», die in Remos Haus Zuflucht sucht, aber auf ihren gewohnten Komfort nicht verzichten will. Im Grunde fehlt Ihr nur ein Sportwagen zum glücklich sein.
Esther Laub führt auch Regie bei diesem Stück.

Doris Lüthy

Doris Lüthy als Sonja

ist als Sonja auch ein «Beziehungsopfer», das in der turbulenten WG eine Unterkunft findet, um dort über die «tiefgehenden Differenzen» mit ihrem Lebensabschnittspartner Florian hinweg zu kommen.

Iris Muntwyler

Iris Muntwyler als Gigi

teilt als Gigi kräftig aus, verbal und handfest. Ihr Auftreten in der WG sorgt für viel Wirbel und blaue Flecken. Dabei liegen ihr doch alle Lebewesen am Herzen (auch die auf zwei Beinen).

Therese Hediger

Therese Hediger als Souffleurin

ist als Souffleuse die meiste Zeit damit beschäftigt, die Einsätze der Mitspieler wieder in die richtige Reihenfolge zu bringen, bzw. darauf zu achten, dass am Ende des Stückes auch wirklich alles gesagt ist.